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Erklärung gegen Sklaverei und Menschenhandel

(verabschiedet und genehmigt mit Wirkung vom 1. Januar 2020)

  1. Unternehmensstruktur und Lieferketten

    Sprout Social, Inc. („Sprout Social“) bietet mehr als 24.000 Marken und Agenturen weltweit Lösungen in den Bereichen Social Listening und Analytics, Social-Media-Management, Kundenbetreuung und Advocacy an. Neben dem Hauptsitz in Chicago im US-Bundesstaat Illinois unterhält das Unternehmen Standorte in Seattle, London und Dublin. Als Anbieter cloudbasierter SaaS-Leistungen (Software-as-a-Service) hat Sprout Social keine Lieferkette im herkömmlichen Sinn und schätzt das Risiko einer Verstrickung in Sklaverei und Menschenhandel entsprechend gering ein. Wir verpflichten unsere Händler, Auftragnehmer, Geschäftspartner, Wiederverkäufer und andere Zulieferer zur Einhaltung der geltenden Gesetze und Vorschriften; darunter fällt ggf. auch der britische Modern Slavery Act 2015. Wir werden jedoch weiterhin das Risikoniveau in unseren aktuellen Lieferketten überwachen und Maßnahmen ergreifen, wenn wir ein höheres Risiko der Verstrickung in Sklaverei feststellen.

  2. Richtlinien in Bezug auf Sklaverei und Menschenhandel

    Von allen Dritten, mit denen Sprout Social Verträge abschließt, wird die Einhaltung der geltenden Gesetze und Vorschriften erwartet; darunter fällt ggf. auch der britische Modern Slavery Act 2015. Wir sehen ab von der Beschaffung von Gütern oder Dienstleistungen von Dritten, bei denen unserer Meinung nach ein Risiko der Verstrickung in Sklaverei oder Menschenhandel besteht. Wir unterstützen keine Lieferkette, bei der wir Grund zu der Annahme haben, dass eine Verstrickung in Sklaverei und Menschenhandel besteht.

  3. Due-Diligence-Prüfung

    Bei der Evaluierung von Auftragnehmern, Geschäftspartnern, Wiederverkäufern und anderen Zulieferern lässt Sprout Social null Toleranz in Bezug auf potenzielle Verstrickung in Sklaverei und Menschenhandel walten. Im Zuge unserer Geschäftstätigkeit beschaffen wir Dienstleistungen von Dritten, die in der Regel keine Arbeiten umfassen, bei denen das Risiko einer Verstrickung in Sklaverei und Menschenhandel besteht. Wir unterziehen Drittanbieter Due-Diligence-Prüfungen, um festzustellen, ob ihr Leistungsangebot Arbeiten umfasst, bei denen ein Risiko der Verstrickung in Sklaverei und Menschenhandel besteht.

  4. Schulung

    Unsere Mitarbeiter in der Beschaffung sind darauf geschult, Auftragnehmer, Geschäftspartner, Wiederverkäufer und andere Zulieferer zur Einhaltung der geltenden Gesetze und Vorschriften zu verpflichten; darunter fällt ggf. auch der britische Modern Slavery Act 2015. Die für Zulassung und Onboarding von Zulieferern zuständigen Mitarbeiter sind mit der Thematik der Verstrickung in Sklaverei und Menschenhandel vertraut. Gemäß unseren internen Richtlinien müssen alle potenziellen Probleme mit Zulieferern dem Syndikus gemeldet werden.

  5. Nächste Schritte/Zukunftsperspektiven

    Sprout Social erkennt die Bedeutung des britischen Modern Slavery Act 2015 an und verpflichtet sich zur kontinuierlichen Bewertung des Risikos einer Verstrickung in Sklaverei in unserer Lieferkette, u. a. durch Überprüfung abgeschlossener Vereinbarungen mit unseren Auftragnehmern, Geschäftspartnern, Wiederverkäufern und anderen Zulieferern.

  6. Genehmigung

    Diese Erklärung gemäß dem britischen Modern Slavery Act 2015 stellt unsere Erklärung gegen Sklaverei und Menschenhandel für das oben angegebene Geschäftsjahr dar. Diese Erklärung wurde vom Vorstand von Sprout Social genehmigt und in seinem Namen von unserem Syndikus und Prokuristen unterzeichnet.