Conversational Commerce

Conversational Commerce ermöglicht es Verbrauchern, Kaufentscheidungen, Einkäufe und Transaktionen über Messaging-Apps und andere Kommunikationsmedien zu tätigen. Kommunikationsdienste und -technologien haben die Art und Weise, wie Verbraucher einkaufen, grundlegend verändert. Mithilfe von Messaging-Apps, Chats und Sprachassistenten ist es einfacher als je zuvor, Produktoptionen zu erkunden, Einkäufe zu tätigen und Transaktionen durchzuführen.

Wie nahm Conversational Commerce seinen Anfang?

Der Begriff „Conversational Commerce“ wird immer wieder Chris Messina zugeschrieben, dem Erfinder des Hashtags und früherem Developer Experience Lead bei Uber und UX Designer bei Google. Im Jahr 2015 schrieb Messina, dass sich die Technologie zur Unterstützung des Conversational Commerce immer weiter entwickle und dass es bei Messaging-Plattformen und Sprachassistenten wie Siri vom Unternehmen Apple bedeutende Trends zu verzeichnen gebe.

Laut Messina geht es beim Conversational Commerce um Bequemlichkeit, Personalisierung sowie Unterstützung bei Entscheidungen, und zwar während der Benutzer unterwegs ist und nur einen Teil seiner Aufmerksamkeit der zu erledigenden Aufgabe widmen kann. Noch im selben Jahr, in dem Messina seinen Beitrag veröffentlichte, führte Facebook eine Conversational-Commerce-Option ein: die Beförderungsfunktion in der Messenger-App. Diese Funktion ermöglichte es Nutzern, innerhalb eines Konversationsbildschirms Fahrten von Fahrdienstpartnern wie Uber anzufordern und zu bezahlen. Dies ist nur einer von vielen Kommunikationsdiensten, die genau auf die Bedürfnisse einer zunehmenden Anzahl von mobilen Nutzern zugeschnitten sind.

Vorteile von Conversational Commerce

Zu den Vorteilen von Conversational Commerce gehören:

Beispiele für Conversational Commerce sind unter anderem: